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OpenCloud vorgestellt – meine Cloud-Alternative zu Nextcloud & ownCloud

By CTech&Media

Summary

## Key takeaways - **OpenCloud aus OwnCloud geforkt**: OpenCloud basiert ähnlich wie Nextcloud auf dem vorherigen Projekt Owncloud, das zu einem kommerziellen Projekt umgewandelt wurde, woraus sich zwei Abspaltungen ergaben: Nextcloud und OpenCloud. [00:29], [00:45] - **Nextcloud überladen und instabil**: Nextcloud hat viele Dienste wie Chat, Kontakte und Kalender, was Vorteile bietet, aber auch Nachteile, da es überladen ist, schwer stabil aufzusetzen und bei mir zu Unzufriedenheit geführt hat. [01:09], [01:29] - **OpenCloud simpler und performanter**: OpenCloud ist super jung, bietet basic Features wie Benutzerverwaltung, Rechteverwaltung und Dateiverwaltung, ist weitaus kleiner als Nextcloud und nutzt eine modernere Programmiersprache mit Performance-Vorteilen auf Server- und Client-Seite. [01:38], [02:02] - **Stabile Datei-Uploads im Test**: Beim Hochladen und Entfernen von Dateien funktioniert OpenCloud unfassbar stabil und sauber, was mir bei Nextcloud extrem gefehlt hat, selbst bei Hetzner-gehosteter Installation. [02:18], [02:43] - **Docker-Installation mit Reverse Proxy**: OpenCloud erfordert Docker auf einem Server, drei Subdomains und Konfiguration mit Reverse Proxy wie Nginx Proxy Manager für Ports 9200, 9980 und 9300 mit SSL. [03:48], [06:46] - **Eingeschränktes Teilen im Vergleich**: Beim Teilen gibt es nur Can View und Can Edit, im Gegensatz zur komplexen Teilenmatrix von Nextcloud, plus Optionen wie Passwort oder Ablaufdatum für Links. [08:47], [09:07]

Topics Covered

  • Nextcloud überladen und instabil
  • OpenCloud simpler und performanter
  • Docker-Installation erfordert Aufwand
  • Reverse Proxy für externen Zugriff essenziell
  • Go-basiert effizienter als Legacy

Full Transcript

In diesem Video möchte ich euch eine Dateiverwaltung vorstellen, die kostenlos und open so Source ist für alle Leute, die ein eigenes Smartome haben, eben Dateien von zu Hause hosten

möchten. Für die könnte das Ganze extrem

möchten. Für die könnte das Ganze extrem interessant sein, denn gerade im Vergleich zu bekannten Projekten wie z.B. der Nextcloud, bietet es einige

z.B. der Nextcloud, bietet es einige Vorteile, dazu aber später mehr.

[Musik] Zunächst mal möchte ich mir das Ganze etwas geschichtlich anschauen und zwar wo kommt OpenCloud eigentlich her? Das

Ganze basiert ähnlich wie die Nextcloud auf dem vorherigen Projekt Owncloud. Das

wurde damals zu einem kommerziellen Projekt umgewandelt und daraus haben sich eben zwei Abspaltungen ergeben, die wie bereits genannte Nextcloud und eben

das Projekt OpenCloud. Die Nextcloud

setzt dabei auf den PP Standard und ist relativ bekannt geworden. Hat

mittlerweile neben der reinen Dateiverwaltung auch viele weitere Dienste mit inkludiert, wie z.B. einen

Chat, eine Kontaktfunktionalität, einen Kalender und vieles mehr. Das ganze

heißt im Prinzip mittlerweile auch Nextcloud Hub, weil ihr eben diese ganzen Sachen mit dabei bekommt. Das

Ganze hat auf der einen Seite natürlich Vorteile eben diese ganzen Dienste, die ihr mit dabei bekommt, auf der anderen Seite aber auch große Nachteile, da das Ganze zum einen aufzusetzen zwar relativ

simpel ist, aber dann eben vernünftig aufzusetzen, sodass das Projekt auch stabil läuft, gar nicht so einfach ist und bei mir dafür gesorgt hat, dass ich eben relativ unzufrieden damit bin.

Außerdem sind die ganzen Features natürlich Fluch und Segen zugleich, denn das Ganze ist natürlich extrem überladen mit jeder Menge Funktionen. OpenCloud

hingegen ist auch ein Open Source Tool im Vergleich zu der Nextcloud noch super jung, möchte aber eben deutlich simpler sein, bietet also eher Basic Features

wie z.B. eine Benutzerverwaltung, eine

wie z.B. eine Benutzerverwaltung, eine Rechteverwaltung, Dateiverwaltung und so weiter an. Das Ganze lässt sich

weiter an. Das Ganze lässt sich natürlich auch über Plugins noch etwas erweitern, ist aber im Grunde genommen weitaus kleiner als eben die Nextcloud.

Was aber vor allen Dingen ein Riesenvorteil ist, ist die Programmiersprache, die deutlich moderner ist als die von Nextcloud und dadurch eben einige Performance Vorteile

hat, sowohl auf der Serverseite als auch auf der Client Seite. Das ganze seht ihr auch hier mal von mir eingeblendet.

Also, ich zeig mal im Hintergrund, wie ich Dateien hochlade, Dateien entferne und so weiter und so fort. Das

funktioniert wirklich unfassbar stabil und sauber und ist etwas, was mir bei Nextcloud wirklich extrem gefehlt hat.

Ich muss dazu sagen, dass ich sowohl Installationen auf eigenen Heimservern habe, als auch tatsächlich eine gehostete Nextcoud bei Hetzner selber, also theoretisch bei den Leuten, die

wissen müssten, wie das Ganze funktioniert. Und trotzdem immer wieder,

funktioniert. Und trotzdem immer wieder, wie gesagt, an der einen oder anderen Stelle kleinere Probleme, weswegen ich einfach grundsätzlich mit der Nextcloud nicht mehr so hundertprozentig zufrieden bin. Wenn ich einen Nachteil an

bin. Wenn ich einen Nachteil an OpenCloud nennen müsste, nehmen natürlich dem eingeschränkten Funktionsumfang einfach dem geschuldet, dass das ganze Projekt etwas simpler ist, dann wäre es auf jeden Fall die

Installationsart und Weise, denn die Nextcloud ist natürlich sehr sehr weit verbreitet, lässt sich zum einen bei Hostern direkt buchen, z.B. bei Hetzner

oder eben auf jedem Betriebssystem quasi direkt mitinstallieren. Z.B. Bei Home

direkt mitinstallieren. Z.B. Bei Home

Assistant lässt sich das Ganze direkt als Addon installieren. Natürlich auch

bei Proxmox z.B. OpenCloud hingegen ist eben einfach so neu, dass es außer der offiziellen Installationsanleitung eigentlich keine fertigen Vorlagen gibt, um das Ganze eben aufzusetzen.

Mittlerweile könnt ihr das Ganze zumindestens schon mal mit einem eigenen sogenannten Reverse Proxy betreiben.

Früher musstet ihr eben den ganzen Stack von OpenCloud direkt vorinstallieren, also konntet nicht mal dort eben eure eigenen Dienste verwenden. Ich versuche

euch natürlich trotzdem möglichst gut das Ganze zu erklären. Was ihr aber auf jeden Fall erstmal benötigt, um das Ganze aufsetzen zu können, ist einen Server mit Docker vorinstalliert. Im

Zweifel lohnt es sich auf jeden Fall mal auf dem Link in der Videobeschreibung vorbeizuschauen. Dort habt ihr die

vorbeizuschauen. Dort habt ihr die Installationsanleitung von der OpenCloud selber verlinkt. Wer von euch Proxmox

selber verlinkt. Wer von euch Proxmox verwendet, dem kann ich auf jeden Fall empfehlen, die Proxmox Helperscripts zu verwenden und hier einfach eine komplett

frische Bontu oder alternativ auch Debian VM zu verwenden. Also einfach

hier auf der Seite einmal suchen nach Debian oder Ubuntu und dann hier das Install Script zu kopieren bei Proxmox

einmal auf den Server zu gehen in die Shell und dann das ganze hier einzufügen. Damit erstellt ihr euch eine

einzufügen. Damit erstellt ihr euch eine komplett neue virtuelle Maschine, auf der dann eben Debian oder Bunu installiert wird. Das Ganze wird auch,

installiert wird. Das Ganze wird auch, wenn ihr hier diesen Link kopiert, noch genauer erklärt. Also hier findet ihr

genauer erklärt. Also hier findet ihr noch mal eine Installationsanleitung, die euch erklärt, wie ihr dann SSH und so weiter aufsetzen könnt. Wenn ihr das Ganze installiert und aufgesetzt habt,

habt ihr außerdem natürlich noch Docker und Docker Compost mit installiert und könnt dann weitermachen mit dem Link unten in der Videobeschreibung. Hier

seht ihr, was ihr machen müsst. Zum

einen müsst ihr drei eigene Subdomains haben und im Anschluss einmal das Projekt hier herunterladen, indem ihr diesen Befehl eingebt. Im Anschluss geht

ihr in den Ordner rein und könnt dann die Beispieldatei einmal kopieren und die dann direkt öffnen. Danach müssen

wir bei OC Domain einmal unsere Domain eintragen. Bei mir wäre das

eintragen. Bei mir wäre das cloud.home.de. home.de.

cloud.home.de. home.de.

Dann das initiale Adminpasswort festlegen. Ich mache hier einfach mal

festlegen. Ich mache hier einfach mal Test 123, dann die Collaborer Domain eintragen und im Anschluss noch diese Domain hier. Dann einmal mit Steuerung X

Domain hier. Dann einmal mit Steuerung X und Y bestätigen, dass ihr das Ganze speichern wollt und dann werden wir fast schon fertig. Zu letzt müssen wir noch

schon fertig. Zu letzt müssen wir noch die Docker Compost Datei einmal bearbeiten und hier tatsächlich etwas eintragen, da ich das Ganze nämlich mit meinem eigenen Reverse Proxy betreiben

möchte. Also, ich möchte quasi selber

möchte. Also, ich möchte quasi selber die Weiterleitung von den Domains auf den Server machen und dafür muss ich die Ports hier freigeben. Das heißt, ich

füge hier unten kurz vor Volumes einmal Ports ein und trage dann hier den Port Open Cloud selber, Collabora und natürlich auch den WOP Server ein, damit ich diese drei Ports dann auch von außen

erreichen kann. Jetzt müssen wir das

erreichen kann. Jetzt müssen wir das Projekt noch einmal starten mit Docker Compose up-D.

Im Anschluss wird alles, was wir dafür brauchen runtergeladen konfiguriert und gestartet. Und jetzt müssen wir das

und gestartet. Und jetzt müssen wir das Ganze natürlich noch im Reverse Proxy konfigurieren. Wenn ihr nicht wisst, was

konfigurieren. Wenn ihr nicht wisst, was ein Reverse Proxy ist, bzw. wie das

funktioniert, verlinke ich euch ein Video dazu unten in der Beschreibung, wo ihr das Ganze noch etwas erklärt bekommt. Ich nutze hier den Engine X

bekommt. Ich nutze hier den Engine X Proxy Manager. Den öffne ich jetzt

Proxy Manager. Den öffne ich jetzt einmal und füge dann hier cloud.home.de

home.de

hinzu. Die IP-Adresse ist die IP meines Servers und der Port ist 9200.

Die Sachen hier schalte ich alle an, genauso wie das SSL Zertifikat, was ich natürlich neu generieren möchte. Ich

möchte automatisch auf https weitergeleitet werden und akzeptiere das Ganze. Dann kann ich das hier speichern.

Ganze. Dann kann ich das hier speichern.

Dann mache ich das Ganze einmal für colabora.hom.de.

colabora.hom.de.

server.de IP das ist dieselbe wie eben und der Port ist diesmal 9980. Auch hier

schalte ich wieder alles an und natürlich auch mit SSL Zertifikat. Jetzt

das Ganze noch einmal für diesen OPI Server. Auch hier wieder die IP-Adresse

Server. Auch hier wieder die IP-Adresse eingetragen. Diesmal den Port 9300. Auch

eingetragen. Diesmal den Port 9300. Auch

hier wieder alles angeschaltet und über SSL einmal ein neues Zertif Card generiert. Auch hier wieder alle Haken

generiert. Auch hier wieder alle Haken angeschaltet und den Nutzungsbedingungen zugestimmt. Dann können wir das auch

zugestimmt. Dann können wir das auch speichern. Und jetzt können wir die

speichern. Und jetzt können wir die Cloudfläche aufrufen und im besten Fall landen wir dann hier auf dieser Oberfläche, wo wir dann einmal den Benutzernamen Admin eingeben können und dann eben das eben festgelegte Admin Passwort. Und wenn alles funktioniert

Passwort. Und wenn alles funktioniert hat, landen wir jetzt hier. Ich habe

hier natürlich schon testweise ein paar Sachen hochgeladen und dann können wir das Ganze hier auch bearbeiten bzw. Wir

können uns hier noch die anderen Anwendungen anzeigen lassen. Also einen

simplen Dateieditor bekommen wir mit dazu, einen App Store tatsächlich, dem es zumindestens ein zwei Applikationen gibt, aber eben nicht annähernd so viele wie bei der Nextcloud. Und dann zu guter

Letzt noch die Admin Settings, wo wir dann eben weitere Benutzer hinzufügen können, weitere Gruppen einstellen können oder eben sogenannte Spaces erzeugen können. Das sind im Prinzip

erzeugen können. Das sind im Prinzip Unterordner, die wir dann mit bestimmten Leuten teilen können und denen wir auch tatsächlich ein eigenes äh Quoter, also einen Kontingent zuweisen können, wie

wie man da eben reinladen kann. Im

Grunde genommen war's das auch schon an den Funktionen, die ihr hier bekommen könnt. Man muss dazu sagen, dass das

könnt. Man muss dazu sagen, dass das Ganze wie gesagt etwas eingeschränkt ist. Das fällt alleine schon beim Teilen

ist. Das fällt alleine schon beim Teilen auf. Also, wer Nextcloud mal verwendet

auf. Also, wer Nextcloud mal verwendet hat, der weiß, dass man hier eben eine sehr sehr komplexe Teilenmatrix einstellen kann. Also, wer darf, was,

einstellen kann. Also, wer darf, was, darf man Dateien sehen, darf man Dateien löschen, darf man Dateien bearbeiten und so weiter. Hier gibt es eben Caniew und

so weiter. Hier gibt es eben Caniew und Can Edit. Und das war's dann auch schon.

Can Edit. Und das war's dann auch schon.

können wir hier einmal das ganze mit Personen teilen, die eben schon in der OpenCloud hinzugefügt wurden. Und hier

unten drunter könnten wir dann eben einen öffentlichen Link erzeugen, den wir dann an andere Leute teilen können.

Auch diesen Link können wir natürlich dann mit Optionen versehen, also dem dann ein Passwort vergeben oder ein Ablaufdatum und dann können wir natürlich auch einstellen, ob dieser Link bearbeiten darf oder eben nur

Dateien sehen darf. Das war's dann aber auch schon. Alternativ können wir hier

auch schon. Alternativ können wir hier natürlich Ordner erzeugen. Wir können

Ordner hochladen und wir haben natürlich auch wie bei einer Nextcloud Applikation, also eine Android Application oder auch eine iOS App, die man dann installieren kann, um das Ganze

eben direkt lokal zu nutzen. Mich würde

aber vor allen Dingen deine Meinung zu diesem Projekt interessieren. Ist das

was, was du dir in Zukunft vorstellen könntest? Ist das eine echte Alternative

könntest? Ist das eine echte Alternative zu Nextcloud oder fehlen hier tatsächlich noch grundlegende Funktionen, um das Ganze öffentlich zu nutzen? Mir gefällt auf jeden Fall sehr

nutzen? Mir gefällt auf jeden Fall sehr sehr gut, dass das Ganze auf Go basiert, also eine moderne Infrastruktur verwendet, dadurch eben sehr sehr effizient und schnell läuft, dass es vor

allen Dingen auch open source und kostenlos verwendbar ist und man das Ganze eben theoretisch auch zu Hause selber hosten kann. Was für die Zukunft ich mir auf jeden Fall noch wünschen würde, wäre eben Vorlagen, dass ich das

Ganze vielleicht sogar direkt in Home Assistant als Add-on installieren kann.

Zumindestens ist vielleicht eine Vorlage für die Proxmoppaits gibt, das Ganze direkt eben aufzusetzen und natürlich auch vielleicht noch einen Kalender, der wäre für mich zumindestens persönlich

noch ganz praktisch, das Ganze tatsächlich vernünftig zu nutzen und dadurch meine Nextcloud komplett ersetzen zu können. Aber im Grunde genommen reichen mir diese Funktion schon und ich bin schon sehr sehr happy,

wenn mein Dateiupload vernünftig funktioniert und nicht ständig abbricht, bzw. Also ich ständig Probleme bekomme

bzw. Also ich ständig Probleme bekomme mit meiner Cloud Installation. So und

das war's dann aber auch schon mit diesem Video. Ich hoffe, ich konnte dir

diesem Video. Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen. Wenn du weitere

damit weiterhelfen. Wenn du weitere spannende Projekte sehen möchtest, die man selber zu Hause rüen kann, dann klick doch gerne auf abonnieren. Hilf

mir damit diese Statistik etwas besser zu machen. Vielen, vielen Dank fürs

zu machen. Vielen, vielen Dank fürs Zuschauen. Dann würde ich sagen, sehen

Zuschauen. Dann würde ich sagen, sehen wir uns nächste Woche wieder. Bis dahin

macht's gut, haut rein und ciao.

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