tagesschau 20:00 Uhr, 05.01.2026
By tagesschau
Summary
Topics Covered
- US-Justiz wirft Maduro Drogenterrorismus vor
- Trump fordert Grönland aus Sicherheitsgründen
- Deutschland scheut Konfrontation mit Trump
- Iran-Proteste verhärten sich durch US-Druck
- Brillenpinguine verhungert durch Überfischung
Full Transcript
[Musik] Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
[Musik] Heute im Studio Thorsten Schröder.
Guten Abend. Ich begrüße Sie zur Tagesschau. Begleitet von schwer
Tagesschau. Begleitet von schwer beewaffneten Sicherheitskräften wird Venezuelas Staatschef Maduro am Morgen zu einem Gerichtsgebäude in New York gebracht. Nach seiner Gefangenahme durch
gebracht. Nach seiner Gefangenahme durch das US-Militär wurden dem 63-jährigen dort erstmals die Anklagepunkte verlesen. Die US-Justiz wirft ihm unter
verlesen. Die US-Justiz wirft ihm unter anderem Drogenterrorismus vor. Er habe
sein Amt dazu genutzt, den Schmuggel von tausenden Tonnen Kokain in die USA zu ermöglichen. Maduro wies die
ermöglichen. Maduro wies die Anschuldigungen zurück.
gefesselt und in der typisch US-amerikanischen Gefangenenkleidung früh am Morgen wird Nicolas Maduro abgeholt und nach Manhattan gebracht zur Anhörung vor dem zuständigen
Bundesgericht. Der Vorwurf organisierter
Bundesgericht. Der Vorwurf organisierter Drogenschmuggel in die USA zum Schaden und zur Destabilisierung des US-amerikanischen Volkes. Drinnen
US-amerikanischen Volkes. Drinnen plädiert Maduro auf unschuldig. Draußen
vor dem Gericht treffen zwei Protestgruppen aufeinander. Die einen
Protestgruppen aufeinander. Die einen feiern die Festnahme desmachteten Präsidenten, die anderen verlangen die Freilassung, kritisieren, die USA wollen nur das Öl.
Wenn wir eure Regierung nicht leiden, dann kommen wir und ändern eure Regierung. Das geht so nicht.
Regierung. Das geht so nicht.
Trump drohte derweil auf seinem Flug nach Washington vor mitgereisten Journalisten nicht mehr nur Venezuela, sondern auch Kolumbien und wieder mal Dänemark.
Grönland ist umzingelt von russischen und chinesischen Boten. Wir brauchen
Grönland aus Sicherheitsgründen.
Dänemark kann das nicht leisten.
Das hören Sie auch im UNSicherheitsrat.
Russland und China hatten auf Antrag Venezuelas eine Sondersitzung einberufen. Nicht nur sie, auch der UN
einberufen. Nicht nur sie, auch der UN Generalsekretär erinnert an die staatliche Souveränität und das Völkerrecht, dass die USA missachtet hätten. Die USA rechtfertigen ihren
hätten. Die USA rechtfertigen ihren Einsatz, es sei keine kriegerische Handlung gewesen.
Die USA führten erfolgreich eine von Militär unterstützte Strafverfolgungsaktion gegen zwei flüchtige Angeklagte durch.
Während Russland und China die USA im Sicherheitsrat deutlich kritisieren, kommen von den europäischen Vertretern nur zurückhaltende Signale. Sie
vermeiden klar die offene Konfrontation mit der US-Regierung.
Wie die politische Zukunft Venezuelas aussieht, ist nach Maduros Gefangenname völlig offen. Die Opposition will die
völlig offen. Die Opposition will die Lage für einen schnellen demokratischen Wandel nutzen. Übergangspräsidentin
Wandel nutzen. Übergangspräsidentin Rodriguez erklärte sich nun bereit mit den USA zu kooperieren. US-Präsident
Trump hatte ihr zuletzt mit einem zweiten Militärschlag gedroht, sollte sie sich den US-Pen für Venezuela widersetzen.
Unsere Korrespondentin darf aktuell nicht nach Venezuela einreisen. Sie ist
jetzt aber in Kolumbien in der Stadt Kukuta, direkt an der venezolanischen Grenze. Marie Christin Böse, was
Grenze. Marie Christin Böse, was beobachten Sie dort?
[Musik] Also, der Grenzverkehr verläuft ja einigermaßen normal. Es kommen viele
einigermaßen normal. Es kommen viele Händler, Arbeiter über die Grenze in beide Richtungen. Ungewöhnlich ist
beide Richtungen. Ungewöhnlich ist natürlich das große Presseau und es gibt sehr kolumbianisches Kriter hinter mir als normalerweise, aber von Anspannung spürt man eigentlich erst etwas, wenn man mit Venezolanern über Politik
sprechen möchte. Da verweigern viele das
sprechen möchte. Da verweigern viele das Interview aus der politischer Verfolgung, aber manche sagen uns doch anonym, also sie sind froh, dass man weg ist, aber haben jetzt Sorge, wie es
weitergeht und komm auf Neuan eben gehört, die venezolanische Übergangspräsidentin will nun doch mit den USA und Präsident Trump kooperieren.
Was hat das zu bedeuten?
Ja, der Druck ist einfach sehr groß geworden. Niges will quasi das Regime
geworden. Niges will quasi das Regime ohne Manier stabil halten. Ihre scharfe
Retorik gegenüber den USA werden viele Beobachter erstmal als Show ja als Signal nach innen, dass der Laden geschlossen bleibt. Das Militär steht
geschlossen bleibt. Das Militär steht zu, sie kann für Stabilität sorgen. Das
will Trump, der will keinen Chaos. Also
wird es wahrscheinlich eine Form von Zusammenarbeit geben und die Machtblicke in Venez Ela ja wird versuchen Zeit zu schicken bis sich von anderen Themen zwendet und für die Opposition im Land ist das sehr bitter, denn ihr hattet auf
einem schnellen demokratischen Wandel hat heute noch mal gesagt, dass die politischen Kranken freigelassen werden sollen, aber ob und wann das geschieht, ist heute völlig unk
Marie Christin Böse an der Grenze zu Venezuela und die schlechte Tonqualität bitten wir zu entschuldigen.
Während viele Experten den US-Angriff in Venezuela als klaren Völkerrechtsbruch ansehen, äußert sich die Bundesregierung deutlich zurückhaltender. Kanzler März
deutlich zurückhaltender. Kanzler März hatte am Wochenende mitgeteilt, die rechtliche Einordnung sei komplex. Der
Opposition reicht das nicht. Die Grünen
fordern von März eine entschlossenere Haltung gegenüber Präsident Trump. Die
Linke sieht in der Militäraktion einen Verstoß gegen die UN-Karter und beantragte eine Sondersitzung des auswärtigen Ausschusses.
Die Lage in Venezuela beschäftigt Außenminister Wadefu auch bei seiner Reise nach Litauen.
Es ist eine äh komplexe Situation ähm die auch eine genaue Analyse von uns allen verlangt. Diese Analyse ist nicht
allen verlangt. Diese Analyse ist nicht abgeschlossen. Dazu gehören natürlich
abgeschlossen. Dazu gehören natürlich Aspekte des internationalen Rechts. Er
greift damit die Wortwahl des Kanzlers auf. Der SPD Koalitionspartner wird
auf. Der SPD Koalitionspartner wird deutlicher. Vizekanzler Klingball
deutlicher. Vizekanzler Klingball schreibt: "Selbst wenn Maduro autoritär regiert hat, könne das keine Rechtfertigung dafür sein, internationales Recht zu missachten. Ein
Konflikt innerhalb der Koalition sei das aber nicht.
Nein, schwarz-rot hat ganz klar im Koalitionsvertrag sich dazu geäußert.
Wir bekennen uns zu einer regelbasierten Weltordnung. Wir bekennen uns zum
Weltordnung. Wir bekennen uns zum internationalen Recht, zum Völkerrecht und deshalb ist diese Frage, glaube ich, keine Auslegungssache.
Die Vorsicht des Kanzlers erklärt der Experte für Völkerrecht und Geopolitik Clemens Fischer mit einem Dilemma.
Grundsätzlich müssen wir davon ausgehen, dass Deutschland und Europa davor Angst hat, dass Trump bei einer negativen Reaktion auf diese völkerrechtswidige Entführung von Maduro einfach den Stecker zieht in der Ukraine und die
Europäer nicht mehr unterstützt gegen Russland.
Wenig Verständnis aus der Opposition.
Die Situation ist eindeutig. Es ist ein Bruch des Völkerrechts, wenn man einen anderen Staat mit Gewalt angreift und das haben die USA mit Blick auf Venezuela gemacht.
Die AfD hält das Völkerrecht ohnehin für schwach. Wir
schwach. Wir muss man einfach feststellen, dass es sich beim Thema Völkerrecht vor allem um ähm eine Art Narrativ handelt und ähm
das in der Realität, wie wir sehen können, ähm keine Umsetzung findet.
Bundeskanzler und Außenminister halten sich mit Kritik gegenüber den USA zurück. Andererseits steht Deutschland
zurück. Andererseits steht Deutschland für eine wertebasierte Ordnung ein, vor allem gegenüber Russland und China. Für
viele ein schwer vermittelbarer Widerspruch.
Auch im Iran beeinflusst der US-Präsident möglicherweise das Geschehen. Seit gut einer Woche gehen
Geschehen. Seit gut einer Woche gehen dort landesweit Menschen auf die Straße, weil ihre wirtschaftliche Lage immer schlechter wird. Zunächst hatte die
schlechter wird. Zunächst hatte die Regierung noch Verständnis und sogar Reformen gezeigt. Nachdem die USA und
Reformen gezeigt. Nachdem die USA und auch Israel ihre Solidarität mit den Demonstrierenden bekundeten, kündigten die Justizbehörden nun an, hart gegen so
wörtlich Unruhestifter vorzugehen.
Jeden Tag neue Bilder von Protesten aus verschiedenen Städten im Iran geteilt in den sozialen Medien. Journalisten
hingegen ist es verboten, die Proteste zu filmen. Auslöser der Demos war die
zu filmen. Auslöser der Demos war die Wuteraner Händler über den massiven Währungsverfall.
Wir fragen nur, wo ist der Reichtum unseres Landes? Und dann nennen sie uns
unseres Landes? Und dann nennen sie uns Unruhestifter. Ja, wir armen Leute
Unruhestifter. Ja, wir armen Leute protestieren jetzt, weil unser Geld hinten und vorne nicht mehr reicht.
Der Protest richtet sich vieler Orts direkt gegen die Führung. Viele fordern
ein Ende der islamischen Republik. Das
Regime reagiert hart. Die
Menschenrechtsorganisation IHR berichtet von mindestens 19 getöteten Demonstranten und hunderten Festnahmen.
Hinsichtlich der Gewalt erneuerte US-Präsident Donald Trump gestern seine Drohung gegen die iranische Führung.
Wenn sie wieder Leute umbringen, wie sie es schon getan haben, dann werden sie, denke ich, sehr hart von den USA getroffen werden. Der Iran droht
getroffen werden. Der Iran droht ebenfalls. Im Stadtzentrum von Teran
ebenfalls. Im Stadtzentrum von Teran hängt dieses Plakat: "Passt auf eure Soldaten auf", heißt es zu sehen. Särge
mit US und Israel Flacke darauf. Ir
Justizchef kündigte zudem heute ein noch härteres Vorgehen gegen Proteste an.
Dieses Mal wird es keine Nachsicht mit Unruhestiftern geben. Wenn wir bisher
Unruhestiftern geben. Wenn wir bisher nachsichtig waren, wird das ab nun vorbei sein.
Staatsanwälte wieser an schnell Anklage zu erheben. Bereits bei vergangenen
zu erheben. Bereits bei vergangenen Protesten waren zahlreiche Menschen im Iran zum Tode verurteilt worden.
In Brandenburg steht die Koalition aus SPD und BSW vor einer Zerreisprobe.
Finanzminister und Vizeministerpräsident Krumbach ist aus dem BSW und der Landtagsfraktion ausgetreten. Krumbach
Landtagsfraktion ausgetreten. Krumbach begründete den Schritt mit monatelangen internen Auseinandersetzungen über den Kurs der Partei. Er strebt nun an in die SPD Fraktion zu wechseln. Die
Sozialdemokraten fordern vom BSW ein klares Bekenntnis zur Koalition.
Er hat genug. Brandenburgs
Finanzminister steigt aus beim BSW. Er
wolle für sichere Mehrheiten im Lande sorgen, sagt er. Ich habe schon eben gesagt, dass ich als Parteiloser einen Antrag stellen werde, Mitglied der SPD Fraktion zu werden, um die
entsprechenden Mehrheitsverhältnisse herzustellen. Gehe weiter davon aus,
herzustellen. Gehe weiter davon aus, dass die SPD mit der CDU Koalitionsverhandlungen führen wird, wenn auch zuversichtlich, dass die zu einem guten Ergebnis zu einer stabilen Regierung für das Landbrandenburg führen
werden.
Seit Monaten brodelt es im BSW. Es gab
Streit unter anderem um die Rundfunkreform. Das belastet auch die
Rundfunkreform. Das belastet auch die Koalition mit der SPD. Deren
Landesvorstand kommt am Nachmittag zusammen. Wie geht es nun weiter mit dem
zusammen. Wie geht es nun weiter mit dem BSW und damit auch mit der Koalition?
Wir freuen uns ja über Menschen, die mit uns gemeinsam Brandenburg auch im Landtag ähm gestalten wollen, aber gleichzeitig liegt der Ball doch noch weiterhin im Spielfeld des BSW, weil wir haben über die Weihnachtstage sehr
deutlich gemacht. Wir brauchen jetzt
deutlich gemacht. Wir brauchen jetzt eine klare Zusäerung, dass diese Koalition eine Mehrheit hat. Der
kleinere Koalitionspartner reagiert prompt. Krumbach sei für das BSW in den
prompt. Krumbach sei für das BSW in den Landtag gewählt worden und könne nun nicht einfach SPD-Ptitik machen.
Wir haben das Vorschlagsrecht für das Ministerium der Finanzen und Europa.
Deswegen habe ich nach Beschluss auch des Landesvorstandes den Ministerpräsidenten um die Entlassung von Herrn Krumbach gebeten.
Man wolle sich zeitnah um eine Nachfolge kümmern und weiter in der Koalition bleiben. Morgen beraten die Fraktionen
bleiben. Morgen beraten die Fraktionen von SPD und BSW über das weitere Vorgehen.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf das Berliner Energienetz dauern die Reparaturarbeiten an, aber noch immer sind etwa 30.000 Haushalte ohne Strom.
Wie Bundesinnenminister Dobrint der Bildzeitung sagte, handelt es sich nach Einschätzung seines Ministeriums um einen dezidiert geplanten Anschlag. Das
Bekennerschreiben einer linksextremen Gruppe wertet er als Alarmzeichen. Der
Linksterrorismus sei mit steigender Intensität in Deutschland zurück.
Sodobrint.
Mehrere Millionen Menschen in Deutschland haben sich dafür ausgesprochen, privates Feuerwerk an Silvester zu verbieten. Ein von der deutschen Umwelthilfe initiiertes Bündnis sammelte mehr als eine Million
Unterschriften. Die Petition für ein
Unterschriften. Die Petition für ein bundesweites Böllerverbot wurde heute an das Bundesinnenministerium übergeben. Eine weitere Petition der
übergeben. Eine weitere Petition der Gewerkschaft der Polizei haben bislang mehr als 3,2 Millionen Menschen unterstützt. argumentiert wird mit
unterstützt. argumentiert wird mit Umwelt und Tierschutz sowie den Gefahren für Leib und Leben auch für die Einsatzkräfte.
Sie gelten als vom Aussterben bedroht.
Brillenpinguine in Südafrika. Eine neue
Studie britischer und südafrikanischer Forscher zufolge sind in den vergangenen Jahrzehnten ztausende von ihnen vermutlich verhungert. Brillenpinguine
vermutlich verhungert. Brillenpinguine sind im warmen Zuhause an den Küsten Südafrikas und Namibias. Zu ihrem Schutz wurden im vergangenen Jahr Fischverbank
Fischfangverbotszonen an den Brutgebieten zwischen Kapstadt und Gebercher eingerichtet.
Die Delfine sind schon da. Morgens vor
der Küste Südafrikas. In der Ferner auch Wale und große Seevögel. Sie jagen
gemeinsam Fische, aber ein Tier fehlt.
Hier ist ein Festmal auf dem Meer, aber keine Pinguine.
Rob Francis ist besorgt. Er sieht immer weniger Brillenpinguine, selbst auf dieser Insel, wo es einmal eine der größten Kolonien gab.
Dieses Foto hat ein Freund 2002 gemacht.
Man sieht deutlich, wie viele Pinguine es früher an dieser Stelle gab und heute keine mehr.
An der Küste versuchen sie die Brillenpinguine zu retten. In dieser
Auffangsstation peppeln sie verletzte Tiere auf. Das rote Markierungsband, ein
Tiere auf. Das rote Markierungsband, ein Meilenstein.
Das bedeutet, dass der Vogel es wieder schafft, eine Stunde zu schwimmen und sehr bald freigelassen werden kann.
Es sind eigentlich robuste Tiere, aber Wissenschaftler sind alarmiert. Vor
Jahrzehnten gab es hunderttausende Brutpaare, nun sind es nicht mal mehr 10 000. Umweltverschmutzung, Schiffslärm.
000. Umweltverschmutzung, Schiffslärm.
Die Pinguine haben viele Probleme.
Ihre größte Bedrohung ist, dass es keine Fische gibt. Sie sind sehr wählerisch,
Fische gibt. Sie sind sehr wählerisch, fressen nur Sardinen und Sadellen, aber davon gibt es immer weniger. Schuld sind
Überfischung, aber auch der Klimawandel beeinflusst die Fischbestände.
Die Regierung Südafrikas hat die Schutzzonen um die Pinguinenkolonien kürzlich ausgeweitet. Unklar, ob das
kürzlich ausgeweitet. Unklar, ob das reicht. Wenn es so weitergeht, könnten
reicht. Wenn es so weitergeht, könnten sie schon bald in freier Wildbahn aussterben.
Und nun die Wettervorhersage für morgen.
Dienstag den 6. Januar.
Unter Tiefdruckeinfluss bleibt es im Norden unbeständig, sonst bringt ein Hochdruckkeil ruhiges Winterwetter.
Heute Nacht ist es in der Nordwesthälfte oft stark bewölkt. Gebietsweise schneit
es. Im Verlauf breiten sich die Wolken südostwärts aus. Die Schneefälle lassen
südostwärts aus. Die Schneefälle lassen aber nach. Morgen gibt es im Norden
aber nach. Morgen gibt es im Norden Schneeschauer, vereinzelt Gewitter, sonst nur ein paar Flocken und neben dichten Wolken regional auch Sonnenschein. Heute Nacht -1° an der
Sonnenschein. Heute Nacht -1° an der Nordsee bis -18 am Alpenrand. Dort
morgen -6 auf den Nordseeinseln bis zu 3°. Am Mittwoch im Westen und Nordwesten
3°. Am Mittwoch im Westen und Nordwesten dichte Wolken und gebetsweise Schnee, sonst häufig Sonnenschein. Donnerstag
gehen die Schneefälle im Westen zum Teil in Regen über. Vorsicht glätte. Freitag
insgesamt unbeständig und sehr windig bis stürmisch.
In den Tagesthemen gegen 23:10 Uhr fragt Jessie Welmar, wie es mit Maduro in den USA weitergeht und wir blicken auf die Ermittlungen nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Wer steckt hinter
Berliner Stromnetz. Wer steckt hinter den sogenannten Vulkangruppen? Ich
wünsche Ihnen einen schönen Abend.
[Musik] เฮ [Musik]
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